Employer Branding

Employer Branding bedeutet, dass ein Unternehmen seine Rolle als Arbeitgeber als eine Marke betrachtet und deren Markenimage auf die gleiche Weise pflegt, wie das eines Markenprodukts. Das beinhaltet im Wesentlichen eine klarere und eindeutigere Definition der Arbeitgeberrolle, den Anforderungen an den einzelnen Mitarbeiter und dem, was dieser im Gegenzug vom Unternehmen als Leistung erhält.

Employer Branding als Herausforderung

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Seit den Anfängen, in den frühen 1990er-Jahren, hat sich das Employer Branding von einer Zusatzaufgabe der HR-Abteilungen zu einer strategischen Funktion in der Unternehmensführung entwickelt. Damit verschiebt sich die Verantwortung für Employer Branding Maßnahmen aus dem Bereich einer einzelnen Abteilung in die übergeordneten Ebenen, in denen die unternehmensweiten Entscheidungen getroffen werden. Sie gewinnen dadurch aber auch an Bedeutung im Gesamtzusammenhang der Corporate Identity. In großen, internationalen Unternehmen hat sich in den letzten Jahren ein Trend abgezeichnet, das Employer Branding qualifizierten Spezialisten dieser Branche zu übertragen. Das betrifft sowohl die relativ jungen, aus innovativen Online-Angeboten erwachsenen Unternehmen wie Google oder Facebook als auch klassische Größen wie IBM oder 3M.

Neue Ideen sind gefragt, die einen Arbeitgeber als Markenpersönlichkeit von seiner Konkurrenz unterscheiden helfen. Dafür eignen sich besonders, individuell auf das Unternehmen zugeschnittene Mitarbeiter Benefits. Die Employer Branding Maßnahmen sollen zunächst die Attraktivität des Unternehmens bei der Suche nach geeigneten Mitarbeitern erhöhen. Anschließend fördert das Employer Branding Mitarbeiterbindung und -motivation. Wie bei einer Produktmarke stützt ein klares Markenversprechen auch die Wirkung eines Employer Brandings. In diesem Zusammenhang wird es üblicherweise Employee Value Proposition (EVP) genannt. Das Markenversprechen definiert im Rahmen des Employer Brandings die Werte, mit denen die Organisation sich als Arbeitgeber verknüpft sehen will. Es dient dazu, das Unternehmen von anderen Arbeitgebern abzusetzen und Alleinstellungsmerkmale aufzuzeigen, und es legt fest, was ein Arbeitgeber von seinen Mitarbeitern erwartet und was diese als Gegenleistung erhalten.

Die Arbeitgeberrolle als Marke verstehen

Konkrete Employer Branding Maßnahmen gehören aus den oben genannten Gründen zu den wesentlichen Bestandteilen des Markenversprechens einer Employer Brand, der als Marke betrachteten Arbeitgeberrolle einer Organisation. Ihre Wirksamkeit hängt davon ab, wie attraktiv ihr Wert speziell für die Beschäftigten sind, die gut in das Unternehmenskonzept des Arbeitgebers passen. Dieser Faktor kann daher nicht allgemeingültig definiert werden, sondern muss die individuellen Rahmenbedingungen des Arbeitgebers berücksichtigen, die sein Employer Branding bestimmen. Das Corporate Shopping Angebot berücksichtigt diesen Zusammenhang.

Die Vorteilsportale für Mitarbeiter stellt Prime Benefits individuell, für jeden Interessenten neu zusammen. Das gewährleistet die optimale Wirksamkeit des Corporate Shoppings als Employer Branding Maßnahme. Im Gegensatz dazu eignen sich klassische Mitarbeiter Benefits wie Weihnachtsgeld oder Dienstwagen nicht als Alleinstellungsmerkmal für das Employer Branding. Sie zählen inzwischen sogar schon zu den Standardleistungen und können daher kaum als Magnet für hochqualifizierte Mitarbeiter dienen, die ein Unternehmen voran bringen und einen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz begründen. Gerade in Bereichen, in denen qualifizierte Arbeitskräfte gesucht sind und diese daher die Wahl zwischen verschiedenen Arbeitgebern haben, muss das Employer Branding effizientere Mittel einsetzen, um ein attraktives Markenimage aufzubauen.

Was macht das Employer Branding so attraktiv?

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Wenn Sie nach wirksamen Employer Branding Maßnahmen suchen, bieten exklusive und innovative Angebote ein besonderes Potential. Das zeigt sich zum Beispiel an Markenprodukten. Deren materieller Wert braucht nicht höher zu sein als der vergleichbarer No-Name Artikel. Es sind die immateriellen, mit der Marke verknüpften Werte wie Qualität, Seltenheit, Statussymbolik, die ihre Attraktivität ausmachen. Das führt dazu, dass Kunden bereitwillig einen wesentlich höheren Preis für ein Markenprodukt zahlen. Auf der anderen Seite erhalten dadurch auch Quellen mit günstigen Angeboten für Markenartikel eine hohe Attraktivität. Diese Eigenschaft lässt sich vorteilhaft für wirksame Employer Branding Maßnahmen wie einem Corporate Shopping nutzen.

Beim Einsatz als Employer Branding Maßnahme bietet das Corporate Shopping flexible Möglichkeiten, das gewünschte Markenimage als Arbeitgeber aufzubauen. Zu den variablen Faktoren gehören vor allem die angebotenen Marken und die verfügbaren Produktarten. Diese Parameter ermöglichen es, die Attraktivität des Angebots gezielt für bestimmte Personengruppen zu steuern. Das macht Corporate Shopping zu einer sehr zielgerichteten Employer Branding Maßnahme. Darüber hinaus gehört Corporate Shopping in Deutschland noch nicht zu den allgemein verbreiteten Vergünstigungen, die darauf abzielen, qualifizierte Mitarbeiter anzulocken, zu motivieren und zu halten. Mitarbeiterangebote im firmenspezifischen Vorteilsportal besitzen daher noch eine zusätzliche Anziehungskraft als innovative Employer Branding Maßnahme.

Markenpflege ist auch beim Employer Branding wichtig

Employer Branding sollte nicht als reines Marketing (miss-)verstanden werden. Wie eine Produktmarke erfordert auch die Arbeitgebermarke eine laufende Pflege, die auch das gewünschte Markenimage an geänderte Randbedingungen, Markt- und Konkurrenzsituationen anpasst. Eigenschaften, die das Ansehen einer Marke beeinflussen, können ihre Wirkung zum Positiven oder Negativen verändern. Das Employer Branding muss bestrebt sein, das Markenimage immer wieder neu positiv zu besetzen. Hierzu benötigt es innovative Angebote, die zum Markenbild passen und auf die jeweilige Zielgruppe der Mitarbeiter und Stellensuchenden attraktiv wirken.

An diesem Punkt setzt Prime Benefits mit den exklusiven Mitarbeiterangeboten an. Mit dem individuell auf Ihre Organisation abgestimmten Corporate Shopping bieten Sie Ihren treuen Betriebsangehörigen wie den zukünftigen Mitarbeitern einen echten Mehrwert. Mit günstigen Angeboten im exklusiven Vorteilsportal machen sie mehr aus ihrem Lohn, ohne den finanziellen Vorzug durch eine steuerliche Anrechnung geldwerter Vorteile zu riskieren. Die individuell auf das einzelne Unternehmen und dessen Employer Branding zugeschnittene Angebotspalette des Corporate Shopping Portals stellt sicher, dass die Mitarbeiter dort die Produkte finden, die sie auch sonst kaufen würden. Somit erzeugt diese Employer Branding Maßnahme einen echten finanziellen Vorteil für die Belegschaft, der aber weder direkt noch indirekt vom Arbeitgeber bezahlt wird und deshalb steuerlich auch nicht wirksam ist. Durch die Bereitstellung und Nutzung der Corporate Shopping Portale bei Prime Benefits entstehen keine Kosten für das Unternehmen.



Fazit

Employer Branding ist eine Sichtweise der Arbeitgeberrolle eines Unternehmens, die in den 1990er-Jahren entwickelt wurde und das Image des Arbeitgebers wie eine Produktmarke behandelt. Ziel des Employer Brandings ist es, qualifizierte, zum Unternehmen passende Mitarbeiter zu gewinnen, sie zu halten und zu motivieren. Damit sich ein Employer Branding auf die Mitarbeiterbindung und -motivation positiv auswirken kann, müssen die Employer Branding Maßnahmen auf die vorhandenen und gesuchten Mitarbeiter attraktiv wirken und sich von den Angeboten der Konkurrenz unterscheiden. Diese Anforderungen erfüllt insbesondere das für die Betriebsangehörigen reservierte Corporate Shopping von Prime Benefits

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